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Brief unseres Pastors im September

Hiermit erhaltet Ihr den September-Monatsbrief. Dieses Mal hat uns den Artikel zum Monatsspruch unsere Missionarin Evelyn Theurer verfasst. Es geht um das Thema: Prioritäten.

Der Monatsspruch für September erscheint uns beim ersten Lesen seltsam:

Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt's in einen löchrigen Beutel.
Hag 1,6

Es ist hilfreich den Vers im Zusammenhang zu lesen und vielleicht sogar die zwei kurzen Kapitel im Buch Haggai. Haggai war mit einer der ersten Gruppen von Babylon nach Jerusalem zurückgekehrt. Er ist ein Prophet Gottes und man sagt, er ist ein Erweckungsprediger. Er spricht nicht von dem, was ihm auffällt oder was ihm wichtig ist. Nein, er hat seine Worte von Gott bekommen. Er vermittelt dem Volk, was Gott wichtig ist. ...

Und ich muss mich fragen, was sind meine Prioritäten und was sind die von Gott? Sind sie deckungsgleich oder gehen sie auseinander?

Die Priorität Gottes ist u.a. : „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ Matthäus 6,33

In unserem Text geht es darum, dass der Tempel wieder aufgebaut werden sollte. Der Ort, an dem zur damaligen Zeit die Garantie der Gegenwart Gottes war. Nach einem Elan zu Beginn des Baus, hat dieser aber stark nachgelassen. „Na, wir müssen uns jetzt zuerst einmal um unser eigenes Haus, unsere Gärten, unseren Verdienst kümmern, dann kommt der Tempel dran! Wenn wir auf dem grünen Zweig sind, dann haben wir auch wieder Zeit für Gottes Sache!“ Was war die Folge? Im persönlichen Leben war Leere. Die Grundversorgung war in Gefahr und die Leute versuchten wohl noch mehr zu arbeiten, aber ohne Erfolg. Katastrophen kamen, Ermüdung, Frustration, etc. setzten ein. Der Gedanke Gott und sein Reich, seine Gemeinde an die erste Stelle zu setzen war weit zurückgetreten.

Und da stellt der Prophet Haggai auch meine Prioritäten in Frage: - ist mein Blick in all meinem Sein auf Jesus gerichtet? Hat er und sein Wort den ersten Platz in meinem Leben? Darf er mich auch „erwecken“, um seinen Willen zu tun? Was ist sein Wille für mein Leben? Was bin ich bereit IHM zu geben? Wieviel? Freue ich mich an Jesus und seiner Nähe?
- welche Priorität hat mein Einsatz im Reich Gottes, in seiner Gemeinde? Wie bringe ich meine Gaben, mein Geld mit ein?
- vertraue ich dem großen, allmächtigen und reichen Gott, der mir alles schenkt? Bin ich bereit von dem, was ich habe an Zeit, Geld, Gaben weiterzugeben und es für IHN einzusetzen?

Könnte mein Motto sein: „Alles von Gott und alles für Gott?“

Das soll wiederum auch kein Zwang sein oder uns zu Asketen machen, aber zu Menschen, die ihre Schätze im Himmel sammeln und sich an dem freuen was sie haben, es genießen und teilen können!

An dieser Stelle danke ich ihnen von ganzem Herzen, dass Sie Gottes Sache an Ihrem Ort unterstützen und darüber hinaus auch die Arbeit der Liebenzeller Mission.

Noch haben wir die Möglichkeit Gottes Wort weiterzugeben und auf Jesus hinzuweisen!

So wollen wir z.B. am 18. und 19. September in unserer Gemeinde in La Roche-sur-Yon Menschen zum Tag der offenen Tür einzuladen und ihnen Jesus näher zu bringen. Möge Gott es schenken, dass jedes Gemeindeglied andere einlädt und mitnimmt. Ich werde auch versuchen meine Mitbewohner im Haus einzuladen!

Im gemeinsamen Unterwegssein für unseren Herrn Jesus Christus,
ganz herzliche Grüße,
Ihre Evelyn Theurer

Predigt von Gemeinschaftsleiter Ralf Kraft

Hauptsache gesund. (?)

Predigt von Ralf Kraft, Leider der Liebenzeller Gemeinschaft Uhlbach,
in der Gemeinschaftsstunde Uhlbach am 25. April 2021

Zu den Geburtstagsglückwünschen gehört es bei vielen dazu: Ich wünsche dir Gesundheit. Und eine Festrunde wird sich schnell einig: Hauptsache gesund. Jetzt in Corona-Zeiten gibt es noch eine allgegenwärtige Schlussformel bei E-Mails oder bei persönlichen Verabschiedungen. Als Christen wollen wir einen Blick in die Bibel werfen: Ist Gesundheit die Hauptsache – oder vielleicht sogar absolut unwesentlich, weil es viel wichtigere Dinge für unser Leben gibt?

Das ganze Predigtskript zum Download

Unser Jubiläum

Wir konnten trotz Corona 2020 durch unser solides Schutzkonzept ein tolles Jubiläum in der Uhlbacher Festhalle feiern. Hier kannst du die Mitschnitte des Gottesdienstes und der Bezirkskonferenz anschauen - die Bilder anklicken um die Aufzeichnungen bei Youtube anzuschauen: